Samstag, 7. März 2026

Iran feuert - Tel Aviv feiert

 

Mazel Tov im Parkhaus – Feiern im Untergrund

Tel Aviv ist eine Stadt, die selten stehen bleibt – und wenn sie doch einmal anhalten muss, fängt sie oft erst recht an zu tanzen. In diesen Monaten verlagert sich das Leben immer wieder ein paar Etagen tiefer: in Schutzräume, Bunker und Parkhäuser, die plötzlich zu Wohnzimmern, Spielplätzen und Festhallen werden.

                                         Hochzeit in der Parkgarage (Foto: Dana Reany)

Neulich las ich von einem Hochzeitspaar, das seine Chuppa kurzerhand auf Ebene -4 des Parkhauses im Dizengoff Center aufgestellt hat. Wo sonst hupende Autos kreisen, hingen Lichterketten zwischen Betonpfeilern, und jemand hatte es tatsächlich geschafft, weiße Tischdecken über die Klappbänke zu breiten. Statt glamourösem Ballsaal: fluoreszierendes Neonlicht, gelbe Markierungen auf dem Boden – und mittendrin ein Brautkleid, das in all dem Grau fast überirdisch leuchtete.

Auf den Fotos sieht man, wie die Gäste an den Wänden lehnen, manche immer noch mit Handy in der Hand, bereit für die nächste Warnmeldung. Und dann, zwischen all dem Pragmatismus, passiert dieser zarte, unverschiebbare Moment: zwei Menschen sagen „Ja“, während irgendwo über ihnen die Stadt die Luft anhält. Vielleicht ist es kein Zufall, dass Hochzeiten hier öfter als anderswo nicht nach Perfektion, sondern nach Hartnäckigkeit duften.


Allenby und Dizengoff – Straßen, die alles schon gesehen haben

Wenn man sich alte Fotos von Tel Aviv anschaut, merkt man, dass diese Stadt schon immer ein bisschen trotzig war. Auf einer Aufnahme aus den 1930er Jahren fährt eine Straßenbahn über die Allenby-Straße, flankiert von niedrigen Häusern und staubigen Bäumen – alles wirkt leichter, langsamer und irgendwie neugierig auf das, was noch kommen mag. Heute rauschen Busse und E-Scooter denselben Boulevard entlang, Cafés quellen über, und irgendwann biegt man fast automatisch Richtung Dizengoff ab.



Wer damals, in den 1930ern, diese Fotos gemacht hat, konnte nicht ahnen, dass sich wenige Gehminuten entfernt einmal ein Einkaufszentrum erheben würde, dessen Tiefgarage Jahrzehnte später zur Hochzeitslocation der Schlagzeilen wird. Und doch verbindet beides dieselbe Tel-Aviv-Eigenschaft: die Angewohnheit, aus Provisorien Geschichten zu machen, die man noch seinen Enkeln weitererzählen kann.


Zwischen Beton und Jasmin

Es gibt Abende, da gehe ich durch die Stadt, und der Kontrast ist fast zu groß, um ihn in einem einzigen Spaziergang unterzubringen. Oben: Jasminhecken, Bougainvillea, der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, eine Katze, die sich demonstrativ mitten auf den Weg legt. Unten: Betonpfeiler, Metalltüren, stapelbare Plastikstühle, Sirenengeheul, das man irgendwann an der Tonhöhe erkennt.

Vielleicht ist es genau dieser Wechsel zwischen Blumentopf und Betonwand, der hier eine besondere Art von Hoffnung wachsen lässt. Wer gelernt hat, in Parkhäusern zu tanzen und in Schutzräumen zu feiern, verliert nicht so schnell die Fähigkeit, in kleinen Dingen etwas Großes zu sehen. Eine Hochzeit im Parkhaus ist dann nicht nur ein Notfallplan, sondern ein Statement: Das Leben macht keine Pause – also machen wir auch keine.


Ein leiser Duft von Trotz

Rosenduft im klassischen Sinn ist in Tel Aviv manchmal Mangelware; zu viel Abgas, zu viel Meerwind, zu viel Beton. Aber es gibt einen anderen Duft, schwer zu beschreiben, der aus diesen Nächten im Untergrund aufsteigt: eine Mischung aus frisch gebrühtem Kaffee, Hummus in Plastikschalen, Babypuder, kaltem Beton und warmem Lachen. Vielleicht ist es genau das, was dieses Land so eigentümlich liebenswert macht: die Kunst, den Alltag nicht zu verschönern, sondern ihn mitten im Provisorium zum Blühen zu bringen.



Wenn irgendwann jemand die Archive von morgen durchstöbert, wird er vielleicht auf drei Arten von Bildern stoßen: alte Schwarzweiß-Fotografien der Allenby-Straße, farbige Handyvideos von Bunker-Partys und ein vergilbtes Foto von einem Brautpaar zwischen Parkhausmarkierungen. Und wer weiß – vielleicht wird er denken: „Das war verrückt.“ Und vielleicht auch: „Das war lebendig.“

Text: Rosebud

Fotos: Public Domain 

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Montag, 2. März 2026

Fröhliches Purimfest!

 

Ab Montagabend und Dienstag den ganzen Tag (in Jerusalem Dienstag Abend und Mittwoch den ganzen Tag) wird in Israel und der jüdischen Diaspora Purim gefeiert.



Hier etwas Hintergrund:



Das Purimfest (von hebräisch Pur = Los) wird am 14. Adar des Jüdischen Kalenders,. Purim ist ein Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, hatte damals vor, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag zu ermorden. Königin Ester führt jedoch durch Fasten und Gebet die Rettung herbei.

In der Synagoge wird aus diesem Anlass gefeiert, wobei es meist nicht übermäßig ernst zugeht; der ganze Ablauf zielt auf Freude. Dabei wird auch die Festrolle des Buches Ester vorgelesen.
 Vorlesen der Esther-Rolle

Immer wenn der Name Haman fällt, wird von den Anwesenden Tuten, Rasseln und Ratschen so viel Lärm wie möglich gemacht. Dies beruht auf dem religiösen Befehl den Namen Amaleks, Hamans Vorfahr, zu löschen, nachdem Amalek Israel auf dem Weg zum Gelobten Land behindert hat. Sein Name wurde damit zum Symbol der Judenfeindschaft.

Traditionen


Weitere Traditionen sind die Verkleidung, Almosen geben sowie so viel Alkohol zu trinken bis "Adladya", d.h. bis man nicht mehr unterscheiden kann zwischen den Guten und den Bösen der Geschichte. 

In religiösen Gegenden gibt es zudem einen "Purim-Tisch", wo der chassidische Rabbi mit seinem Gefolge singt und tanzt - es geht rund!

Wie das ganze dieses Jahr ausschaut? Das hängt vom Krieg ab. Mehr evtl auf unserer Facebook-Seite.

Bilder und Text: Rosebud

Sonntag, 22. Februar 2026

Chilik Frank: Shtreimel und Klarinette

 

 

 

                                                                          Chilik Frank


Es war einmal ein Dachboden. Und auf diesen Dachboden lag eine unbenutzte Klarinette...

So fängt die unglaubliche Geschichte eines der talentiertesten Musiker unserer Zeit an: Chilik Frank, ein chassidischer Jeschiwebocher aus Bnei-Brak, findet im Alter von 16 besagte Klarinette am Dachboden seiner Eltern, und fängt an, mit dem Instrument herum zu experimentieren. Stundenlang. Es ist Liebe auf den ersten Blick!

Seine Eltern, die in ihm eher einen Rabbiner als einen Musiker sehen, stimmen zu, dass er Privatstunden nimmt - und in sehr kurzer Zeit spricht es sich in ganz Bnei-Brak, später ganz Israel herum, dass ein junger Mann die Klarinette wie sonst kaum jemand spielt!

Frank tritt daraufhin bei Feierlichkeiten auf (Bar-Mitzwot, Hochzeiten usw.), und fängt bald an, eigene Konzerte zu geben und Alben zu produzieren, vor allem traditionelle jüdische Lieder und Klezmer. Das war in den 1990er...

Inzwischen hat Chilik Frank seine eigene Band, und ist auch ausserhalb der Grenzen Israels sehr beliebt: So erhielt er 2011 den 1. Preis beim renommierten Jüdische Musik Festival in Amsterdam...

Und so erfreut Frank die Welt mit chassidischer Musik und Klezmer, und der Klarinette, der er die schönsten Töne entlockt.

Text: Rosebud

Foto: Public Domain

Mehr zu Chilik Frank, einschliesslich Videos gibt es auf unserer Facebook-Seite

Sonntag, 15. Februar 2026

Wir ziehen den Hut: 20 Jahre seit Shoshana Damaris Tod

 

 Zur Erinnerung an eine Stimme, die wie Kalaniyot blühte


Shoshana Damari 1961

Am 14. Februar 2006 verstummte eine der bedeutendsten Stimmen Israels – und doch klingt sie bis heute nach. Zwanzig Jahre später ziehen wir den Hut vor einer Frau, deren Gesang Generationen begleitet hat: Shoshana Damari.

Ihre Stimme war rauchig und warm, kraftvoll und zugleich voller Zartheit. Man nannte sie nicht ohne Grund die „Königin des hebräischen Liedes“. Sie war mehr als eine Sängerin – sie war Klang gewordene Erinnerung.

Von Dhamar nach Tel Aviv

Geboren wurde Shoshana Damari am 31. März 1923 im jemenitischen Dhamar. Als Kind kam sie mit ihrer Familie ins damalige Palästina. Früh zeigte sich ihr außergewöhnliches Talent. Bereits als Jugendliche trat sie im Radio auf – und wurde bald zu einer Stimme, die das junge Land prägte.

Ihre Lieder begleiteten Soldaten, Familienfeste, Trauerfeiern und Hoffnungen. Sie sang von Liebe, Heimat, Sehnsucht und Stärke.

Kalaniot – Wenn Lieder blühen

 

Untrennbar mit ihrem Namen verbunden ist das Lied „Kalaniot“.

Die Kalaniot – Anemone coronaria – sind Israels Nationalblumen. Zwischen Januar und März überziehen sie den nördlichen Negev mit einem leuchtend roten Teppich. Ihre roten Blüten mit dunklem Zentrum symbolisieren Erneuerung, Widerstandskraft und Hoffnung.

Jedes Jahr feiert das Land dieses Naturschauspiel beim „Darom Adom“-Festival – dem „Roten Süden“.

Wie passend, dass ausgerechnet dieses Lied zu ihrem Vermächtnis wurde. Während Shoshana Damari im Sterben lag, sangen Familie und Freunde „Kalaniot“ an ihrem Bett.

Blumen im Wind. Musik im Herzen.

Eine Stimme, die bleibt

Bis ins hohe Alter stand Damari auf der Bühne. Sie arbeitete mit jüngeren Künstlern zusammen, unter anderem mit dem Idan Raichel Project, und zeigte, dass Musik keine Generation kennt.

Zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist sie noch immer präsent – in Archiven, in Playlists, in Erinnerungen.

Wie die Kalaniot blüht ihre Stimme weiter. Jedes Jahr neu. 

Persönlicher Gedanke

Manche Stimmen altern nicht.
Sie verweilen wie ein Duft im Garten, wie Blüten im Wind, wie ein Lied, das man leise mitsummt, ohne zu merken, dass es längst Teil der eigenen Geschichte geworden ist.

Wir ziehen den Hut – vor einer großen Künstlerin. Vor einer starken Frau. Vor einer Stimme, die bleibt.

 
Bilder: Public Domain
Text: Rosebud

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Sonntag, 8. Februar 2026

Ein stilles Wahrzeichen im Herzen von Tel Aviv

 

100 Jahre Große Synagoge Allenby

 Große Synagoge Allenby – Außenansicht
Tel Aviv, Allenby Street. Zwischen hupenden Bussen, schattigen Straßencafés und dem ewigen Kommen und Gehen der Stadt erhebt sich ein Bauwerk, das leise von Geschichte erzählt: die Große Synagoge an der Allenby‑Straße. Im Jahr 2025 blickt sie auf 100 Jahre Geschichte zurück – ein Jahrhundert voller Wandel, Hoffnung und Erinnerung.


Ein Traum aus den 1920er‑Jahren

Als Tel Aviv noch jung war, entstand der Wunsch nach einem repräsentativen geistlichen Zentrum. 1922 entwarf der Architekt Yehuda Magidovitch die Große Synagoge. Der Bau kam jedoch nur schleppend voran – erst die finanzielle Unterstützung von Baron Edmond de Rothschild machte die Fertigstellung möglich.
1926 war das Gebäude vollendet, 1930 wurde es feierlich eingeweiht. Die Synagoge wurde schnell zu einem Mittelpunkt religiösen und gesellschaftlichen Lebens.

Licht, Glas und Erinnerung

Buntglasfenster der Großen Synagoge
Besonders eindrucksvoll ist der Innenraum: eine hohe Kuppel, weite Hallen und die berühmten Buntglasfenster, die an zerstörte Synagogen Europas erinnern. Wenn das Sonnenlicht durch das Glas fällt, scheint die Vergangenheit für einen Moment greifbar nah.
Diese Fenster sind stille Mahnmale – und zugleich Symbole des Weiterlebens.


Wandel der Stadt, Wandel der Synagoge

In den 1960er‑Jahren veränderte sich das Viertel rund um die Allenby‑Straße stark. Viele Gemeindemitglieder zogen weg, die Synagoge verlor an Bedeutung als alltäglicher Gebetsort.
1970 wurde sie umfassend renoviert und erhielt ihre heutige, markante Fassade mit Bögen und modernen Elementen. Seitdem steht sie nicht nur für religiöse Kontinuität, sondern auch für architektonischen Wandel.

Bewahren für die Zukunft

Große Synagoge Allenby – Detail
Heute ist die Große Synagoge Teil umfangreicher Restaurierungs‑ und Erhaltungsprojekte. Ziel ist es, sie als historischen Ort, kulturelles Erbe und lebendigen Bestandteil der Stadt neu zu positionieren.
Ein Ort der Stille – mitten im urbanen Puls.


Ein persönlicher Gedanke

Vielleicht geht man an ihr vorbei, ohne stehen zu bleiben. Vielleicht betritt man sie nur für einen kurzen Moment. Doch wer innehält, spürt: Diese Mauern haben vieles gesehen. Und sie erzählen weiter – leise, würdevoll, seit nunmehr 100 Jahren

Bilder: Public Domain
Text: Rosebud

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Sonntag, 1. Februar 2026

Tu BiShwat - das Neujahrsfest der Bäume

 

 

 

 

 

 



Heute ist es soweit - es wird TubiSchwat gefeiert, das Neujahrsfest der Bäume!

Das Fest hat seinen Ursprung Anfang bereits im ersten Jahrhunder der modernen Zeitrechnung: Das Haus Hillels, eines der renommiertesten jüdischen Denker aller Zeiten hat es als "Neujahrsfest der Bäume" festgelegt. Der Grund ist, dass damit das Ende der Regenszeit und der Beginn der Einpflanzzeit in der Landwirtschaft eingeleitet wird.
TubiSchwat heisst "15. des Monats Schwat", und da Schwat, wie alle Monate des jüdischen Jahres, ein Mondmonat ist, ist am Vorabend (also heute nacht), Vollmond. Nachdem der Vollmond die Nacht erleuchtet hat, geht die Sonne vor wahrhaft blühenden Landschaften aus, insbesonders jetzt, nach dem starken Regenfall in Israel letzter Woche.

Es gibt dann einige Bräuche, die meist landwirtschaftlichen Ursprungs haben: So pflanzt man Bäume und Pflanzen (nach einiger Tradition 15, da es ja der 15. des Monats ist), isst Fruchtsalat und Obst, und vor allem isst man eine Frucht, die man das ganze jüdische Jahr noch nicht gegessen hat. Darauf gibt es dann einen ganz besonderen Segensspruch.

Eine weitere Tradition ist es, einen "Frucht-Sederabend" zu haben, wo die Familie - dem Pessachfest anlehnend - am Tisch sitzt, und in gemütlicher Runde Früchte und Gemüse der Saison einnimmt.

Na denn: Fröhliches Neujahrsfest der Bäume!

Bild und Text: Rosebud

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Sonntag, 25. Januar 2026

Knafe: Himmlische Speise aus Milch und Honig

 

                                             Mmmmmmmmmmm....

Was passt besser zu Israel, dem Land, wo Milch und Honig fließt, als eine Speise, die genau aus diesem Elementen entstand: Die Rede ist von Knafe, einer himmlischen Nachspeise aus Ziegenkäse und Honig.

Der Ursprung dieser Spezialität, die einem im Mund wie Butter zerfließt, und deren perfekte Balance von süßem Honig und saurem Käse wohl im Magen tut, ist aus der biblischen Stadt Nablus, auch als Schechem bekannt. Dort, in der bereits 72 CE vom römischen Kaiser Vespasian als "Flavia Neapolis" gegründeten Stadt gab es seit jeher Ziegen zuhauf - und auch Bienen, die nicht selten die römischen Soldaten stachen. Doch diese beiden Unannehmlichkeiten zeigten sich bald als wahrer Segen: Denn sie belieferten die ganze Region mit köstlicher Milch, Käse und mit Honig.

Bald verbreitete sich die Nachricht der Rohstoffe, und des Produktes, das beide kombiniert - Knafe eben - in der ganzen Region. Und bis heute weiß der Nahe Osten, dass Nablus und Knafe in einem Atemzuge genannt werden muss. Inzwischen weiss das auch das Guiness Weltrekordbuch: Dort steht Nablus als der Rekordhalter der größten Knafe weltweit: 75 x 2 Meter. Gewicht: 1350 Kilos.

Nicht nur dort aber ist es beliebt: In fast jeder Stadt Israels gibt es heute vorzügliche Knafe, sowohl in den Märkten der großen Städte (Haifa, Jerusalem, Tel-Aviv) als auch in Restaurants jeder Preisklasse und Größe. Innerhalb Israels ist die beste Knafe wohl in der Altstadt Jerusalems zu suchen - dort kann man sich auch sicher sein, dass in der Tat Ziegenkäse benutzt wurde, und nicht mit einfachem Kuhkäse gemogelt wurde...

In der Zwischenzeit gibt es im ganzen Nahen Osten Varianten von Knafe - vom Libanon bis Ägypten über Syrien hat fast jeder Ort sein Knafe.

Aber genug der Wort: Knafe muss man auf der Zunge zergehen lassen. Guten Appetit.

Bild: Public Domain
Text: Rosebud